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In dieser Phase entwickelt sich die Spielsucht zur täglichen Gewohnheit, die der Spieler zur Ablenkung benötigt. Gewinne führen zu starken Glücksgefühlen, sodass der Betroffene nicht mehr mit dem Spielen aufhören kann.

Spielsüchtige, die gerade Geld verloren haben, sind nicht in der Lage, mit dem Spielen aufzuhören. Durch weitere Einsätze soll der Verlust wieder ausgeglichen werden.

Dabei bemerken die meisten Spieler ihren Kontrollverlust nicht. Die Betroffenen sind davon überzeugt, der Erfolg beruhe nicht auf einem Zufallstreffer, sondern auf ihrem persönlichen Verhalten.

Zahlreiche Online-Spieler, auch diejenigen, die noch nicht unter Spielsucht leiden, glauben, mit der richtigen Spielstrategie Einfluss auf den Spielerfolg zu haben.

Dieser weit verbreitete Irrtum zählt zu den wichtigsten Ursachen der Glücksspielsucht. Viele Spieler sind dadurch vom Freizeitspieler zum Problemspieler geworden.

Nach einem Verlust nimmt das Selbstwertgefühl ab und die Betroffenen erleben eine tiefe Niedergeschlagenheit. Anspannung und Reizbarkeit vor jeder Spielrunde prägen diese Krankheitsphase, die mit einem zunehmenden Realitätsverlust einhergeht.

Im letzten Stadium der Krankheit werden die Betroffenen als Exzessiv- und Verzweiflungsspieler bezeichnet. Alle Gedanken drehen sich nun um das Glücksspiel.

Rationale Grenzen gibt es nicht mehr und das Risiko bei den Einsätzen wird ständig erhöht, um einen Nervenkitzel auszulösen.

Manche Spieler spielen in der Schlussphase der Spielsucht an mehreren Automaten gleichzeitig. Die Kontrolle über das Spielverhalten ist bei einer Spielsucht nicht mehr vorhanden.

Viele Betroffene verlieren in diesem Krankheitsstadium ihren Arbeitsplatz, ihre Partner und ihre sozialen Verbindungen. Die Glücksspielsucht gleicht einer schweren Krankheit, mit Folgen sowohl für die körperliche, seelische und geistige Gesundheit.

Zahlreiche Spieler haben bereits einen hohen Schuldenberg angehäuft, der eine Rückzahlung unmöglich macht. Mit den massiven Folgen ihrer Spielsucht können die meisten Betroffenen nicht mehr umgehen, sodass professionelle Hilfe unumgänglich ist.

Im Suchtstadium leiden die meisten Spieler unter massiven Symptomen. Sie entwickeln Angstzustände, Depressionen und Stress. Süchtige Spieler sind oft an starkem Schwitzen und zittrigen Händen erkennbar.

Manche Spielsüchtige leiden unter Verwirrtheitszuständen und können sich zeitweise nicht mehr an ihren Aufenthaltsort erinnern.

Da eine Spielsucht selten aufgrund einer einzelnen Ursache entsteht, sind auch die Risikofaktoren, die zu ungesundem Spielverhalten führen, vielfältig.

Wissenschaftler vermuten eine Wechselwirkung zwischen biologischen, genetischen und psychosozialen Einflüssen, die in ungünstigen Fällen zur Glückspielsucht führen können.

Für genetische Faktoren spricht das gehäufte Auftreten der Sucht innerhalb der Familie. Sobald ein Elternteil unter Spielsucht leidet, beträgt das Risiko für die Kinder, ebenfalls daran zu erkranken, rund 20 Prozent.

Falls ein eineiiger Zwilling spielsüchtig ist, wird der andere mit prozentiger Wahrscheinlichkeit ebenfalls zum Risikospieler.

Allerdings sind die Gene alleine keinesfalls verantwortlich für die Glücksspielsucht, sondern können lediglich die Anfälligkeit Vulnerabilität leicht erhöhen.

Damit sich die Spielsucht manifestiert, müssen andere Faktoren hinzukommen. Bei Glücksspielsüchtigen finden sich auffallend viele psychosoziale Faktoren, die das Suchtverhalten begünstigen oder auslösen können.

Aufgrund negativer Erfahrungen in der Kindheit haben viel Süchtige nur ein geringes Selbstwertgefühl. Zu den psychischen Risikofaktoren zählen traumatische Erlebnisse, die nicht durch eine Therapie bewältigt werden konnten.

Kinder und Jugendliche, die von ihren Eltern nicht genügend Aufmerksamkeit bekommen oder kein Vertrauen zum Elternhaus aufbauen können, entwickeln als Erwachsene häufiger psychische Störungen in Form von Süchten.

Die Spielsucht gleicht in ihren Verdrängungsmechanismen der Alkohol- und Drogensucht und ist für die Betroffenen eine Möglichkeit, sich von realen Problemen abzulenken.

Ein weiteres Problem ist die hohe gesellschaftliche Akzeptanz des Glücksspiels. Online-Spiele und Sportwetten werden öffentlich beworben und dadurch indirekt die Spielsucht gefördert.

Glücksspiele im Internet sind rund um die Uhr verfügbar, sodass das Risiko, zum Spielsüchtigen zu werden, zusätzlich erhöht wird.

Biologische Faktoren scheinen bei der Entwicklung der Spielsucht ebenfalls eine Rolle zu spielen. Das Belohnungssystem des Gehirns reagiert auf unterschiedliche Reize mit der Ausschüttung von Glückshormonen.

Durch Konditionierung beim Glücksspiel lernt das Gehirn, Online- und Automatenspiele mit positiven Emotionen zu verbinden.

Beim Spielen von Glücksspielen, Spielautomaten und bei Sportwetten kommt es zu einer vermehrten Ausschüttung von Dopamin.

Der Organismus, der sich an den Botenstoff gewöhnt hat, reagiert mit der Zeit nicht mehr so stark auf die damit verbundenen Reize.

Spielsüchtige, die das Belohnungsgefühl erleben wollten, sehen sich daher gezwungen, ihre Spielzeiten zu verlängern oder höhere Geldsummen einzusetzen.

Besteht der Verdacht einer Spielsucht, sollten Betroffene schnellstmöglich professionelle Hilfe suchen. Mithilfe standardisierter Testverfahren werden Spieler nach ihren Symptomen befragt.

In der Regel erfolgt in der Praxis eines Psychologen oder eines Psychiaters ein ausführliches Gespräch mit dem Patienten, um den Schweregrad der Erkrankung einzuschätzen.

Abhängig vom Ergebnis der Untersuchung wird die Diagnose Spielsucht gestellt. Die Therapie richtet sich nach der Ausprägung der Sucht und umfasst psychotherapeutische Behandlungen und Verhaltenstherapie.

In vielen Fällen werden Betroffene zur Behandlung in eine Suchtklinik überwiesen. Bei Suizidgedanken ist die Einweisung in eine psychiatrische Klinik unumgänglich.

Glücksspiele besitzen ein hohes Suchtpotenzial. Das Suchtrisiko wird durch den Aufbau der Spiele sowie deren ständige Verfügbarkeit zusätzlich gesteigert.

Aufgrund des raschen Spielverlaufs und der Belohnung durch Freispiele und andere Boni erhält der Spieler einen gewissen Kick.

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Der Verlust eines Spiels verleitet die meisten Spieler zu einem erneuten Spiel, vor allem, wenn dies durch eine Freispielrunde kostenlos möglich ist.

Auch die häufig zum Spiel verwendeten Punkte oder Jetons verführen zu weiteren Spielen, da der Gegenwert in Echtgeld oft falsch eingeschätzt wird.

Die Spielsucht wird durch die ständige Verfügbarkeit von Glücksspielen begünstigt. Glücksspielangebote im Internet trugen erheblich zur einer Verbreitung der Glücksspielsucht bei.

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Die Spielsucht zählt zu den ernst zu nehmenden Erkrankungen, die sich sowohl psychisch und körperlich auswirkt. Für den weiteren Krankheitsverlauf ist die rechtzeitige Behandlung der Krankheit von hoher Bedeutung.

Angehörige, die bei einem Familienmitglied erste Anzeichen eines Suchtverhaltens feststellen, sollten umgehend Hilfe und Unterstützung beim Hausarzt, in der örtlichen Suchtberatungsstelle oder in schwierigen Fällen auch in einer Suchtklinik suchen.

Da die Glücksspielsucht nicht durch körperliche Untersuchungen festgestellt werden kann, müssen häufig umfangreiche Fragebögen ausgefüllt werden, um die Glücksspielsucht von anderen Suchterkrankungen abzugrenzen.

Bei der psychiatrischen Erstuntersuchung werden meist typische Fragen gestellt. Dazu zählt die Fragestellung, ob ein innerer Drang vorhanden ist, Glücksspielen nachzugehen.

Meist muss die Frage beantwortet werden, ob es schwerfällt,. Die Glücksspielsucht kann sowohl als einzelne Sucht oder im Rahmen psychischer Störungen auch zusammen mit anderen Süchten auftreten.

Um eine exakte Diagnose zu stellen, sind oft ausführliche psychiatrische Untersuchungen notwendig. Neben den ICD klassifizierten Hauptkriterien wie wiederholtes, dauerndes Glücksspielen und wiederkehrendes Spielverhalten, welches das persönliche und familiäre Leben stark beeinträchtigt, müssen weitere diagnostische Kriterien vorhanden sein, um die Diagnose Spielsucht zu sichern.

Auch der Verlust des Arbeitsplatzes aufgrund des Suchtverhaltens sind für den Facharzt sichere Anhaltspunkte, um eine Glücksspielsucht zu diagnostizieren.

Eine nicht rechtzeitig erkannte oder unbehandelte Spielsucht kann zu schweren Komplikationen wie dem Verlust des Arbeitsplatzes und des geregelten Alltags führen.

Auch für das persönliche Umfeld des Süchtigen hat dessen Spielsucht gravierende Folgen. Die meisten an einer Spielsucht Erkrankten leiden unter einem starken seelischen Druck und versuchen so gut wie möglich, ihre Probleme vor ihrer Umwelt zu verheimlichen.

Furcht vor Ausgrenzung und Verachtung aufgrund einer psychischen Erkrankung und unrealistische Ängste vor einer Therapie erhöhen das Risiko für Komplikationen.

Viele Betroffenen entscheiden sich wegen der befürchteten Ablehnung durch Freunde und Familie gegen die dringend notwendige Therapie.

Die Folgen reichen von der sozialen Isolation bis zu Depressionen und Angststörungen. Zu den weiteren Komplikationen, die im Zusammenhang mit der Glücksspielsucht häufig auftreten, zählen gravierende finanzielle Probleme.

Zahlreiche Spielsüchtige können ihre finanziellen Verpflichtungen nicht mehr erfüllen, ihre Kredite nicht zurückbezahlen und sind praktisch mittellos.

Aus dieser Problematik entstehen oft weitere schwere psychische Probleme. Unbehandelt kann eine Spielsucht deshalb bis zum Suizid führen.

Die langfristigen Folgen der Glücksspielsucht sind trotz Therapie nicht zu unterschätzen. Nach Überwindung ihrer Sucht benötigen viele Betroffene noch während eines langen Zeitraums psychologische Unterstützung.

Die Bewältigung des Alltags fällt vielen Suchtopfern sehr schwer. Mangelndes Selbstwertgefühl der Betroffenen kann auch im Bereich der beruflichen Wiedereingliederung für Verzögerungen sorgen.

Dennoch ist eine rechtzeitige Therapie die beste und oft die einzige Lösung, um die Glücksspielsucht zu besiegen und dem Betroffenen wieder ein normales Leben zu ermöglichen.

Im Internet gibt es unterschiedliche Tests, die anonym durchgeführt werden können und eine Selbsteinschätzung über das persönliche Suchtpotenzial ermöglichen sollen.

Allerdings stellt ein Online Spielsucht-Test nur eine Orientierungsmöglichkeit dar und kann den Besuch beim Spezialisten nicht ersetzen.

Nach eingehender Untersuchung und der Festlegung der geeigneten Therapie erfolgt eine Einschätzung des Krankheitsverlaufs und eine Prognose.

Die Spielsucht ist eine Krankheit mit einem individuell sehr verschiedenen Verlauf. Der Krankheitsverlauf ist von unterschiedlichen Faktoren, wie dem Alter und dem Geschlecht abhängig.

Im Unterschied zu Frauen sind Männer bereits als Jugendliche wesentlich mehr gefährdet, an einer Spielsucht zu erkranken.

Die Prognose hängt darüber hinaus von der Motivation des Betroffenen, den Behandlungsmöglichkeiten und den Folgen der Abhängigkeit ab. Beim Vorliegen zusätzlicher Süchte oder psychische Störungen fällt die Prognose meist ungünstiger aus.

Einen positiven Einfluss auf die weitere Entwicklung hat die Unterstützung, die der Betroffene von Familie und Freunden erhält. Je früher die Glücksspielsucht behandelt wird, desto höher sind die Chancen, die Krankheit zu überwinden.

Allerdings kann der Weg aus der Spielsucht eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen. Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Therapie ist die Motivation des Erkrankten.

Die Sucht kehrt häufig wieder zurück, wenn die Problematik nicht überwunden wird. Viele Spieler sind durch die Androhung einer Kündigung oder der Scheidung vom Ehepartner zunächst so deprimiert, dass die Wirkungen der Therapie sich nicht umgehend einstellen.

Manche Spielsüchtige haben Probleme, sich helfen zu lassen und müssen zunächst Vertrauen zum Therapeuten aufbauen.

Ein langer Behandlungsprozess ist bei der Spielsucht eher die Regel als die Ausnahme. Auch nach erfolgreicher Therapie besteht ein gewisses Risiko, dass Betroffene wieder in alte Verhaltensmuster zurückfallen.

Ein Rückfall ist bei einer Spielsucht nicht zu vermeiden, sondern stellt oft einen Teil des Genesungsprozesses dar.

Eine Spielsucht-Therapie kann sowohl ambulant oder stationär durchgeführt werden. Über ambulante Betreuungsangebote verfügen in der Regel psychologische Praxen und psychiatrische Tageskliniken.

Die stationäre Therapie wird vor allem bei stark ausgeprägter Sucht empfohlen. Für manche Betroffene hat der Rückzug in eine Klinik einen heilenden Effekt.

Der räumliche Abstand von Familie und beruflichen Verpflichtungen macht es vielen Suchspielern leichter, sich auf die Therapie einzulassen. In vielen Fachkliniken in Deutschland werden inzwischen spezielle Therapien für Spielsüchtige angeboten.

Das Ziel eines stationären Aufenthalts ist die dauerhafte Überwindung der Spielsucht sowie die Reintegration in den Alltag. Die ambulante Therapie ist vor allem dann sinnvoll, wenn der Patient ein heimatnahes Betreuungsangebot bevorzugt und ausreichend Unterstützung durch Familie oder Freunde erhält.

Ebenso wie bei der klinischen Therapie ist auch bei der ambulanten Behandlung der Wille des Patienten, mit dem Spielen aufzuhören, ausschlaggebend für den Therapieerfolg.

Der Vorteil der ambulanten Glücksspielsucht-Therapie besteht darin, dass der Betroffene in seinem gewohnten Umfeld bleibt und die neu gelernten Verhaltensweisen unmittelbar anwenden kann.

Bei der ambulanten Behandlung finden ebenso wie bei der stationären Therapie Einzel- und Gruppentherapien statt. Das Ziel der Behandlung ist die vollständige Glücksspielabstinenz.

Die Aufgabe der Therapeuten besteht darin, den Spielsüchtigen Lösungswege aufzuzeigen und gemeinsam mit den Patienten Lösungsvorschläge zu erarbeiten.

Während der Therapie wird viel Wert auf andere Freizeitbeschäftigungen gelegt. Von den Therapeuten werden die Patienten darin unterstützt, frühere Hobbys wieder zu aktivieren und soziale Kontakte wieder aufzunehmen.

Für eine erfolgreiche Abstinenz vom Spielen ist die soziale und berufliche Integration in die Gesellschaft die wichtigste Voraussetzung. Durch die rechtzeitige Behandlung der Spielsucht kann ein Fortschreiten der Suchtkrankheit oft vermieden werden.

Spielsucht wird auch als zwanghaftes oder pathologisches Spielen bezeichnet. In Deutschland leiden etwa Dabei tritt sie bei Männern deutlich häufiger auf als bei Frauen.

Zusammen mit Pyromanie, Kleptomanie und Trichotillomanie wird pathologisches Spielen zu den abnormen Gewohnheiten und Störungen der Impulskontrolle gezählt.

Aber auch Lottospiele führen mitunter zu pathologischem Spielen. Typisch für Spielsüchtige ist, dass sie ständig von dem Gedanken an Glücksspiele beherrscht werden.

So denken sie immer wieder daran, welche Spieltechniken sie am besten einsetzen oder wie sie an Startkapital kommen. Der Drang zum Glücksspiel ist überaus intensiv und sogar die Betroffenen selbst haben den Eindruck, dass sie diesen Drang nicht beherrschen können.

Dabei werden auch Familie, Freunde und Beruf aufs Spiel gesetzt. Um weiterspielen zu können, sind Spielsüchtige bereit, ihr ganzes Geld zu investieren.

Sind die eigenen Ersparnisse aufgebraucht, schrecken sie auch nicht davor zurück,. Damit die Erregung beim Spielen erhalten bleibt, erhöhen sie den Einsatz mehr und mehr.

Werden sie aufgefordert mit dem Spielen aufzuhören oder es wenigstens einzuschränken, ist ihre Reaktion Unruhe und Gereiztheit.

Im schlimmsten Fall zerstört der Spielsüchtige seine ganze Existenz. Bei Spielsucht handelt es sich um eine psychische Krankheit , die ähnlich wie Kaufsucht oder Alkoholsucht ist.

In den meisten Fällen versuchen die Süchtigen. Im Grunde genommen fliehen sie vor der für sie unangenehmen Realität, da ihnen das Glücksspiel dabei hilft, ihre Probleme vorübergehend zu vergessen.

Allgemein sind Männer häufiger von einer Spielsucht betroffen als Frauen. Häufig beginnen die Betroffenen zu spielen, wenn sie sich in einer finanziellen Notlage befinden.

Patienten, die unter Spielsucht leiden, haben den Sinn für die Realität verloren, so dass sie ständig der Meinung sind, beim nächsten Spiel zu gewinnen.

Dies führt im Krankheitsverlauf dazu, dass sich die Patienten hoch verschulden. Um immer wieder ein Startkapital für das nächste Spiel zu haben, werden Schulden gemacht und Kredite aufgenommen, die der Patient jedoch nicht mehr zurückzahlen kann.

Die Patienten müssen somit auch mit gerichtlichen Folgen rechnen. Mindestens genauso schlimm wie die juristischen Folgen ist für viele Patienten die Trennung von einem geliebten Menschen.

Viele Beziehungen gehen durch die Spielsucht eines Partners in die Brüche. Wenn sich ein Patient seine Sucht eingesteht, kann diese bei einem entsprechenden Therapeuten behandelt werden.

Gesteht er sich die Sucht hingegen nicht ein, rutscht er immer weiter in die Schuldenfalle ab. Dazu genügt es, wenn der Patient nur einmal wieder anfängt zu spielen.

Daher ist die Sucht vergleichbar zum Beispiel mit der Alkoholsucht. Einige spielsüchtige Patienten sehen keinen Ausweg mehr aus ihrer Erkrankung und nehmen sich das Leben.

Ziel ist es jedes Mal, viel Geld zu gewinnen. Die Patienten sind immer der Meinung, beim nächsten Spiel würden sie gewinnen.

Die Gedanken dieser Patienten kreisen immer um das von ihnen bevorzugte Glücksspiel herum. Sie überlegen, wie sie zum benötigten "Startkapital" kommen, um "ihr" Spiel zu machen.

Dabei verschulden sich die Patienten oftmals sehr hoch. Im Lauf der Spiele wird der eingesetzte Geldbetrag immer weiter erhöht.

Charakteristisch für Patienten mit einer Spielsucht ist auch, dass sie die Sucht vor der Familie, vor Freunden und Arbeitskollegen versuchen zu vermeiden.

Nicht selten zerbrechen dadurch auch Beziehungen, da die Patienten nicht in der Lage sind, ohne Behandlung mit dem Spielen aufzuhören.

Die meisten Betroffenen beginnen mit dem Spielen in einer Lebenskrise. Die Patienten sind dann häufig depressiv oder haben Angst vor einer bestimmten Situation.

Während des Spielens können sie sich gut ablenken. Die Gewinnphase gilt als Anfangsstadium. Dabei ist das Glücksspiel für den Betroffenen eine angenehme Freizeitbeschäftigung, die ihm Vergnügen bereitet.

Es kommt zu einem gesteigerten Selbstbewusstsein. Zudem wird das Spielen auch physisch als aufregend empfunden. Zunächst ist das Spielen nur eine vorübergehende Beschäftigung.

Um die angenehme Erregung während des Spiels jedoch wieder verspüren zu können, wird immer häufiger gespielt. Gewinne reizen den Spieler dazu, noch mehr Geld zu investieren.

Kommt es zu Verlusten, tröstet er sich dagegen damit, dass er beim nächsten Mal wieder gewinnen wird. Um die Erregung beim Spielen zu steigern, werden die Beträge die gesetzt werden, immer höher.

Nach etwa zwei Jahren beginnt die Phase des exzessiven Spielens. Der Spieler verliert die Kontrolle über sein Verhalten und spielt aus einem inneren Zwang heraus.

Dann dauert es in der Regel einige weitere Jahre, bis der Betroffene einsieht, dass er Hilfe braucht. Demnach unterteilen Experten die Glücksspielsucht in entsprechende Phasen: das positive Anfangsstadium, das Gewöhnungsstadium und das Suchtstadium.

In jeder Phase treten spezifische Anzeichen auf. Zu Beginn spielt der Betroffene nur gelegentlich. Die Einsätze sorgen für Nervenkitzel und die Gewinne erfreuen und lassen die alltäglichen Probleme für einige Zeit verschwinden.

Das Spiel verläuft reguliert, und der Spieler geht weiterhin seinen Verpflichtungen, Freizeitaktivitäten und sozialen Kontakten nach.

Man spricht in dieser Phase vom Unterhaltungs- und Gelegenheitsspieler. In der Gewöhnungsphase verliert der Spieler allmählich die Kontrolle darüber, wie viel er spielt und wie viel Geld er einsetzt.

Die Gewinne erzeugen ein starkes Glücksgefühl und anstatt mit dem Gewinn aufzuhören, fordern die Spieler ihr Glück heraus.

Da Glücksspiele darauf basieren, dass auf Dauer nicht die Spieler gewinnen, sondern die Anbieter, übertreffen die Verluste auf Dauer den Gewinn.

Haben die Spieler Geld verloren, dann können sie erst recht nicht mehr aufhören. Weitere Einsätze folgen, in der Hoffnung den Verlust wieder auszugleichen.

Häufig bemerken die Spieler nicht, dass ihnen die Kontrolle verloren geht. Die Spieler machen nicht den Zufall, sondern ihr Verhalten für den Gewinn oder den Verlust verantwortlich.

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Der Betroffene ist vom Gelegenheitsspieler zum Problemspieler geworden. Das Glücksspiel nimmt nun einen wichtigen Teil im Leben ein, und seine Emotionen sind eng an das Glücksspiel gebunden.

Selbstbewusstsein und die Freude am Leben hängen jetzt vom Gewinn ab. Ein Verlust erzeugt Niedergeschlagenheit und einen Verlust an Selbstwertgefühl.

Demzufolge sind viele schon vor dem Spiel sehr angespannt und leicht reizbar. Freunde, Hobbies und die Arbeit rücken in den Hintergrund. Das Glücksspiel wird so gut wie möglich vor anderen verheimlicht.

Dazu verstricken sich die Spieler meist in ein Netz an Lügen. Gefährlich wird es vor allem dann, wenn er sich zunehmend verschuldet.

Angehörige, die das Verhalten des Spielsüchtigen ansprechen, begegnet dieser oft mit Aggressionen und Leugnung. Um Konfrontationen zu vermeiden, distanzieren sich die Betroffenen zunehmend von ihrem sozialen Umfeld.

Im letzten Stadium nennt man die Spieler auch Exzessiv- und Verzweiflungsspieler. Für die Dauer und den Einsatz des Spieles gibt es nun keine rationalen Grenzen mehr.

Die Spieler müssen immer mehr Risiko bei den Einsätzen eingehen, um noch einen Nervenkitzel zu erleben Toleranzentwicklung.

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Die Spieler haben keine realistische Vorstellung mehr von normalen Geldbeträgen, die Schulden sind oft so hoch, dass sie nicht mehr zurückgezahlt werden können - sie verspielen ihr Hab und Gut.

Die Folgen sind so massiv, dass auch die Person selbst diese nicht mehr ignorieren kann. Dennoch können süchtige Spieler nicht mehr mit dem Spielen aufhören.

Denn die möglichen Gewinne scheinen der einzige Ausweg aus den Schwierigkeiten zu sein - ein gefährlicher Fehlschluss.

Im Suchtstadium zeigen die Spieler auch körperliche und psychische Symptome. Stress und Angstzustände nehmen zu. Süchtige pathologische Spieler erkennt man an ihren zittrigen Händen und starkem Schwitzen.

Manche Spieler verlieren sich regelrecht im Glücksspiel und wissen zeitweise nicht mehr, wo sie sich befinden.

Eine einzelne Ursache für pathologisches Spielen gibt es nicht. Mehrere Faktoren spielen bei der Entstehung der Glücksspielsucht eine Rolle.

Vermutlich liegt die Wurzel in der Wechselwirkung der genetischen, psychosozialen und biologischen Einflüsse. Mithilfe von Zwillings- und Adoptionsstudien haben Forscher den genetischen Anteil der Glücksspielsucht untersucht.

Ebenso wie es bei anderen Süchten der Fall ist, tritt auch die Glücksspielsucht in Familien gehäuft auf. Leidet ein Elternteil unter Glücksspielsucht, haben die Kinder ein Risiko von 20 Prozent, ebenfalls spielsüchtig zu werden.

Der eineiige Zwilling eines Betroffenen wird mit prozentiger Wahrscheinlichkeit der Glücksspielsucht verfallen. Die Gene alleine können jedoch nicht für die Glücksspielsucht verantwortlich gemacht werden.

Sie erhöhen aber die Anfälligkeit Vulnerabilität. Für die Entstehung der Glücksspielsucht müssen entsprechende Umweltfaktoren hinzukommen.

Glücksspielsüchtige haben häufig nur ein geringes Selbstwertgefühl, das aus frühen negativen Erfahrungen herrührt. Spielsüchtige geben oft an, eine gestörte Beziehung zu ihrem Vater zu haben.

Werden die Bedürfnisse im frühen Kindesalter von den Eltern nicht ausreichend beachtet, kann das weitreichende Folgen haben. Denn nur die wenigsten Spieler verfügen über ausreichend Kapital, um die eventuellen Verluste dauerhaft auszugleichen.

Eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Bekämpfung der Spielsucht ist die, dass der süchtige Spieler zunächst dazu bereit sein muss, sich einzugestehen, dass er oder sie Hilfe benötigt und die Motivation mit sich bringt, mit dem Spielen aufzuhören.

Ein Erfolg ist meist nicht absehbar, wenn sich ein Spieler nicht ehrlich mit den Tatsachen seiner Sucht auseinandersetzen kann oder will.

Spieler die sich für eine Selbsttherapie entscheiden, sollten über eine starke Willenskraft und Selbstdisziplin verfügen. Eine hohe Motivation sich aus der Sucht zu befreien und grösseren Schaden im Leben zu vermeiden sollte ebenfalls gegeben sein.

Unterstützung aus der Familie und aus dem Freundeskreis kann dabei sehr hilfreich sein, um dem Spieler den Rücken zu stärken. Hilfreich ist es auch sich online oder in Printmedien nach anderen Erfahrungsberichten zu informieren.

Dies schafft Bewussstein dafür, dass man mit dieser Hürde nicht allein ist und es zeigt Wege auf, sich aus der Sucht zu befreien.

Gelingt es der von der Sucht betroffenen Person nicht allein sich aus der Spielsucht zu befreien, so gibt es weitere verschiedene Anlaufstellen, die kontaktiert werden können.

Da es viele Menschen gibt, die unter Spielsucht leiden, haben sich Selbsthilfegruppen gebildet. In diesen Gruppen bewegt man sich unter Gleichgesinnten und stösst auf ein anderes Verständnis, als dass von Familie und Freunden.

Bei Treffen werden Tipps und Ratschläge ausgetauscht, mit deren Hilfe man die Leere im Leben füllen kann, wenn man nicht mehr spielt.

Die Gruppe fängt den Spieler auch bei Rückschlägen wieder auf und zeigt alternative Ausstiegsmöglichkeiten auf. Eine professionelle Therapie stellt eine dritte Möglichkeit zur Bekämpfung von Spielsucht dar.

Bei ausgeprägteren Formen der Spielsucht, ist es empfehlenswert sich in professionelle Hände zu begeben. Die Betroffenen leiten gemeinsam mit ausgebildeten Psychologen Schritte ein, mit denen langsam aber stetig der Weg zurück ins suchtfreie Leben geebnet wird.

Auch das Aufsuchen einer Schuldnerberatung kann, je nach Grad der Sucht und Verschuldung, sehr hilfreich sein. In besonders schweren Fällen kann auch eine stationäre Behandlung erwogen werden.

In der ersten Behandlungsphase wird generell eine Auflistung der vorliegenden Probleme erstellt. Dies beinhaltet einen Schuldnerplan mit konkreten Perspektiven zur Tilgung der Schulden und einen Plan mit dem entstandene Beziehungsprobleme in Angriff genommen werden.

In der zweiten Phase werden Alternativen aufgezeigt, mit denen sich der Süchtige beschäftigen kann, um nicht wieder in die Versuchung zum Spielen geführt wird.

Langfristig ist der einzige Weg aus der Spielsucht ein kompletter Ausstieg aus dem Glücksspiel. Süchtige Spieler nehmen jede Gelegenheit wahr, um zu spielen.

Häufig resultiert daraus eine Vernachlässigung von Familie, Freunden und Beruf. Die Spieler selbst bemerken den Übergang von einem normalen Spielverhalten zur Spielsucht oftmals nicht.

Daher erkennt das Umfeld oftmals viel zu spät, dass eine Person in die Spielsucht abgerutscht ist. Es gibt jedoch typische Verhaltensweisen, die auf eine eventuelle Spielsucht hinweisen.

Oftmals ist der oder die betroffene Spielerin knapp bei Kasse und leiht sich Geld im Bekanntenkreis oder innerhalb der Familie.

Zudem gibt die Person oft ohne erkennbaren Grund vor, keine Zeit für gemeinsame Unternehmungen oder Treffen zu haben.

Starke Stimmungsschwankungen sowie Unzuverlässigkeit zählen ebenfalls zu den häufig vorkommenden Symptomen von Spielsüchtigen.

Spielsüchtige können ihre Spielsucht anhand folgender Symptome erkennen: Es besteht ein fast kontinuierlicher Drang zu spielen und man kann ihm nicht widerstehen.

Man verheimlicht seinem Umfeld, dass man spielt, und setzt immer höhere Beträge, in der Hoffnung auf einen Gewinn, um die zuvor realisierten Verluste auszugleichen.

Erst beim Spielen fühlt man sich glücklich und entspannt. Andere Probleme im Leben werden durch das Glücksspiel verdrängt und nicht gelöst.

Wenn die finanziellen Mittel zur Spielsucht fehlen, so kommt es zu entzugsähnlichen Symptomen wie Reizbarkeit, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, innerer Unruhe und Depression.

Jeder seriöse Spiele-Anbieter bietet heutzutage Beratungen für Spielsüchtige an. Jede grössere Stadt weist Beratungsstellen auf.

Er besteht lediglich aus zwei Fragen:. Am Beginn einer Therapie stehen die Bereitschaft dazu und eine gewisse Krankheitseinsicht. Der Weg dorthin ist oft lang und steinig.

Ein möglichst früher Behandlungsbeginn ist von Vorteil. Sie beinhalten Aufklärung über die Erkrankung sowie die Berücksichtigung sozialer Aspekte z.

Schuldnerberatung sowie Angehörigenberatung. In der psychiatrischen Behandlung können Medikamente verschrieben werden, die dabei helfen, das Verlangen nach dem Spielen zu mildern Anti-Craving -Medikamente.

Bei einer Psychotherapie Einzelpsychotherapie oder Gruppenpsychotherapie wird daran gearbeitet, ohne das Glücksspiel auszukommen — etwa durch alternative Handlungsweisen z.

Zudem können Betroffene herausfinden, wie es so weit kam und wie sie künftig rechtzeitig gegensteuern. Bewegung, Musiktherapie, kunsttherapeutische Ansätze etc.

Anlaufstellen für Glücksspielsucht bieten meist auch Beratung für Angehörige an. Anlaufstellen für Glücksspielsucht in den Bundesländern sind auf der Website des Finanzministeriums aufgelistet.

Zudem bietet der Suchthilfekompass Unterstützung bei der Suche nach professioneller Hilfe. Informationen finden Sie unter Abhängigkeit: Leistungen und Kosten.

Die verwendete Literatur finden Sie im Quellenverzeichnis. Eine Übersicht über Schuldenberatungsstellen in Österreich finden Sie hier.

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